Solarplaza Summit | Energy Storage Germany

Montag, 7. Dezember 2026

Tag 0 Meisterklasse

Energiespeicherung 101

Diese halbtägige Meisterklasse vermittelt das grundlegende Wissen, das Sie benötigen, um in vollem Umfang von unserer Konferenz Energiespeicherung Deutschland zu profitieren. Mit den Themen Marktmechanik, Speichertechnologie, Erlösmodelle und Einblicke in die Projektentwicklung ist diese Veranstaltung ideal für Neueinsteiger, branchenübergreifende Fachleute oder jeden, der ein klares, praktisches Verständnis der BESS-Landschaft sucht.



Tuesday 8 December 2026


08:30

Registrierung & Begrüßungskaffee

09:15

Eröffnungsworte

Präsentation

15 min.

Dee Yon Chng

Solarplaza


Sitzung 1

Marktüberblick und Einblicke in die Speicherwirtschaft und die entsprechenden Vorschriften

09:30

Deutschland 2026: Die Lage auf Europas maßgeblichem BESS-Markt

Präsentation

20 Min.

Eine Präsentation zur Marktanalyse, bevor die Diskussionen des Tages zu Regulierung und Finanzierung beginnen: Wie groß ist die Flotte tatsächlich und wo befindet sie sich, welche Betreiber haben sie aufgebaut, was haben sie gebaut (1 Stunde, 2 Stunden, 4 Stunden; eigenständig, am selben Standort, umgerüstet) und wie sich die Anwendungsfälle von FCR-Stacking hin zu „Merchant-Plus-Toll“ entwickeln.

  • Installierte Leistung von 2025 bis 2026 und die Betreiber hinter dem Ausbau
  • Detaillierte Analyse der Anlagen: geografische Verteilung über die vier TSO-Zonen, Art und Trend der errichteten Anlagen (1 Stunde, 2 Stunden, 4 Stunden; eigenständig, am selben Standort, umgerüstet)
  • Entwicklung der Anwendungsfälle und Realitätscheck der Pipeline: Wie sich deutsche Speicher für Privathaushalte, Gewerbe und Industrie sowie Großspeicher im Vergleich zu anderen europäischen Märkten darstellen

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09:50

Die Notwendigkeit von Speichern in Deutschland: Aktuelle regulatorische Änderungen, die sich auf die Wirtschaftlichkeit von Speichersystemen auswirken

Präsentation

20 Min.

Ein detaillierter Einblick in die aktuellen und bevorstehenden deutschen Vorschriften zur Energiespeicherung, die sich auf die Erlöse im BESS-Geschäftsmodell auswirken.

  • Aktuelle Informationen zu flexiblen Netzanschlussvereinbarungen (FCAs)
  • Aktuelle regulatorische Entwicklungen mit Auswirkungen auf die Marktentwicklung bei Hybrid- und Co-Location-Projekten

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10:10

Das deutsche BESS-Entwickler-Handbuch 2026: AgNeS, Netzanschluss und Lieferkette

Podiumsdiskussion

35 Min.

Die Diskussion richtet sich an Betreiber, die Entscheidungen zur Kapitalallokation für das Jahr 2026 treffen müssen: Was ändert sich, wann, in welchem Umfang und wo liegen die Chancen inmitten des Wandels?

  • Auswirkungen der neuesten Vorschriften auf die Entwicklung
  • AgNeS in der Praxis, BKZ nach dem BGH-Urteil, Auslaufen der EEG-Förderung und was sie ersetzt, Kapazitätsmarkt-Ausschreibungen 2026
  • Was Entwickler, Investoren und Anlagenbesitzer im Jahr 2026 anders machen

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Moderator

Oliver Schmidt

Imperial College London

Marie-Sophie Braun

Kyon Energy


10:45

Networking-Pause am Vormittag

Sitzung 2A

Netz & Regulierung

11:30

Einblick in die neue Netzanschlussregelung: Verfahren, Zeitpläne und die Frage der Standortkoordination

Präsentation

20 Min.

Ein direkter Einblick der Netzbetreiber in das reifegradbasierte „First-Ready, First-Served“-Verfahren, das das „First-Come, First-Served“-Prinzip ablöst, die Auswirkungen von MiSpeL ab Mitte 2026 sowie die tatsächliche Bearbeitung von Anträgen auf gemeinsame Nutzung.

  • Das Reifegradverfahren in der Praxis: Reifegradbewertung, zyklische Bearbeitungsfenster und wie Anträge nun eingestuft werden
  • MiSpeL und der Antrag auf Netz-Co-Location: Was ändert sich, wenn Hybridsysteme aus dem Netz laden können?
  • Wo die Koordination zwischen Verteilernetzbetreibern und Übertragungsnetzbetreibern derzeit ins Stocken gerät und wo die Übertragungsnetzbetreiber auf Lösungen drängen

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11:50

Die Realität des Netzanschlusses: Ein Entwickler berichtet aus erster Hand

Präsentation

20 Min.

Ein Erfahrungsbericht aus erster Hand von einem Projektentwickler, der sich in den Jahren 2025–2026 durch das Netzanschlussverfahren gekämpft hat: Was hat funktioniert, was ist schiefgelaufen und was würde er beim nächsten Projekt anders machen?

  • Wie rückwirkende Anträge und das Chaos im DSO-Prozess den Projektzeitplan beeinträchtigten
  • Der Antrag auf Standortkoinzidenz in der Praxis: Was wurde genehmigt, was abgelehnt und warum?
  • Praktische Erkenntnisse für Projekte, die 2026 in die Anschlusswarteschlange aufgenommen werden

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12:10

Die Herausforderung der Co-Location: sich in Grid, Technik und MiSpeL zurechtfinden

Podiumsdiskussion

35 Min.

Wie Netzbetreiber und Entwickler die Frage der Netzanbindung bei Co-Location angehen: Wo liegen die Reibungspunkte, was bedeuten die Prozessänderungen und was muss als Nächstes geändert werden?

  • Das Problem der rückwirkenden Anträge: Wo liegt die Verantwortung, und was wird bis 2026 geklärt?
  • Die Koordinationslücke zwischen Verteilernetzbetreibern (DSO) und Übertragungsnetzbetreibern (TSO) bei Co-Location-Projekten: Wer entscheidet was und wann?
  • Welche Technologie unterstützt am besten ein Netzanschlusskonzept für Hybridprojekte

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Sitzung 2B

Finanzen und steuerliche Rahmenbedingungen

11:30

Das deutsche BESS-Förderpaket: Subventionen, steuerliche und fiskalische Hebel im Jahr 2026

Präsentation

20 Min.

Ein praxisorientierter Überblick über die Fördermaßnahmen, die die Wirtschaftlichkeit deutscher BESS-Projekte bestimmen: von der 50-prozentigen beschleunigten Abschreibung und der 10-prozentigen Steuergutschrift nach VDE 2510 bis hin zur KfW-Finanzierung, der EEG-Förderung für Standortkoordination sowie den Änderungen, die sich ergeben, wenn die staatlichen Beihilfen am 31. Dezember 2026 auslaufen.

  • Das Steuer- und Abschreibungskonzept für 2026 und wie es sich auf den IRR des Projekts auswirkt
  • KfW, EU-Innovationsfonds und andere öffentliche Finanzierungswege, die Projektentwickler tatsächlich nutzen
  • Die Situation nach dem 31. Dezember: Was ersetzt die EEG-Fördermittel für Projekte an gemeinsam genutzten Standorten und was bedeutet dies für die Wirtschaftlichkeit von Hybridanlagen?

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11:50

Kombinierte vs. eigenständige Anlagen in Deutschland: Wo tatsächlich die bankfähige Wirtschaftlichkeit liegt

Präsentation

20 Min.

Eine finanzielle Betrachtung auf Projektebene, wann eine Co-Location von PV und BESS in Deutschland die richtige Lösung ist und wann Insellösungen die Nase vorn haben: modelliert anhand von drei AgNeS-Szenarien und unter Berücksichtigung der regulatorischen Rahmenbedingungen nach MiSpeL.

  • Die Co-Location-Prämie quantifiziert: Auswirkungen auf die Netzentgelte, Reduzierung der Ungleichgewichtskosten und wo der tatsächliche Mehrwert liegt
  • AgNeS-Sensitivität: Wie das Szenario mit einer Kapazitätsgebühr von 4–7 €/kW/Jahr und das FID-Fenster die IRRs von Co-Location- und Standalone-Anlagen neu gestalten
  • Dimensionierung der Anlage: 2 h vs. 3 h vs. 4 h Dauer – und ab wann bei deutschen Projekten abnehmende Erträge einsetzen

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12:10

Aufbau bankfähiger deutscher BESS: Wie Entwickler, Kreditgeber und Investoren Geschäfte für 2026 strukturieren

Podiumsdiskussion

35 Min.

Eine praxisorientierte Diskussion zwischen den Akteuren, die 2026 tatsächlich deutsche BESS-Geschäfte abschließen: Wie sie das FID-Fenster gestalten, was Kreditgeber sehen müssen und wie das „Merchant-Plus-Toll“-Modell bewertet wird.

  • Der sechsmonatige FID-Sprint: Was „verbindlich“ in der Praxis bedeutet und wie Entwickler gleichzeitig Lieferkette, Netzanschluss und Finanzierung sichern
  • Was der Kreditausschuss eines Kreditgebers im Jahr 2026 tatsächlich zu deutschen BESS-Projekten wissen will: von der AgNeS-Bestandsschutzregelung bis zum FCA-Betriebsrahmen
  • Merchant, Tolling, Hybrid: Wie Transaktionen strukturiert werden und wo die jeweiligen Modelle punkten

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Moderator

Max Stirling

JLL

Afrida Kabir

Encavis


12:45

Mittagspause für Networking

Sitzung 3A

Die nächste Welle: C&I, Skalierung und die Realität der Lieferkette

14:15

Die Trends, die groß angelegte BESS prägen: Laufzeit, Standortwahl und das Netz nach dem Auslaufen der thermischen Energieerzeugung

Präsentation

20 Min.

Ein Ausblick auf die Entwicklung des deutschen Marktes für großtechnische BESS: vom Trend hin zu Laufzeiten von 4 Stunden und mehr bis hin zu optimalen Standortentscheidungen und der Rolle, die BESS im Netz spielen, wenn konventionelle Kraftwerke stillgelegt werden.

  • Ladezeit und Anlagengröße: Warum 2 Stunden die Untergrenze sind, 4 Stunden die neue Norm darstellen und wo 6 Stunden und mehr ins Bild passen
  • Optimale Standortwahl: Wie sich der Wert des Standorts im Zuge der Dekarbonisierung des Netzes verändert
  • BESS als Ersatzinfrastruktur: Was passiert mit dem Markt, wenn Kohle und Gas auslaufen?

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14:35

C&I-Speicher in Deutschland: Der Markt hinter den Schlagzeilen

Präsentation

20 Min.

Die C&I-Geschichte, die in der Diskussion um Großanlagen zu kurz kommt: von der steuerlich bedingten Amortisationswirtschaftlichkeit bis hin zur Dynamik der Abnehmer, die den Einsatz in Unternehmen vorantreibt.

  • Das Amortisationsbild für C&I im Jahr 2026: 50 % beschleunigte Abschreibung, Steuergutschrift nach VDE 2510 und wo Projekte tatsächlich rentabel sind
  • Was Unternehmen wie BASF, Mercedes und BMW tatsächlich beschaffen: Behind-the-Meter-Anlagen, unternehmensinterne Stromabnahmeverträge (PPA), Hybridanlagen vor Ort
  • Die C&I-Lieferkette: Warum sich die Einschränkungen von denen im Großkraftwerksbereich unterscheiden und was das für die Strategie der Projektentwickler bedeutet.

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14:55

Ausbau deutscher Batteriespeichersysteme (BESS): Lieferkette, EPC-Kapazitäten und die Herausforderungen bei den nächsten 5 GW

Podiumsdiskussion

35 Min.

Eine Arbeitsdiskussion zwischen Herstellern, EPC-Unternehmen, Entwicklern und technischen Beratern darüber, was die nächste Welle deutscher BESS tatsächlich einschränkt: von der Zellversorgung und den Lieferzeiten für PCS bis hin zur Kapazität der EPC-Unternehmen und zur Standardisierung.

  • Wo die Lieferkette im Jahr 2026 tatsächlich eng wird: Zellen, PCS, Transformatoren, EPCs und was zuerst versagt
  • Standardisierung und Interoperabilität: Was ist heute das Minimum für die Bankfähigkeit, und wo ziehen Kreditgeber die Grenze?
  • Die China-Frage: Zölle, Cybersicherheit und wie sich die Beschaffungsstrategien der Projektentwickler verändern

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Sitzung 3B

Die Tricks des Fachs: Umsatzstrategien und Marktbeteiligung

14:15

Der deutsche Umsatz-Stack 2026: Was zahlt sich tatsächlich aus und was kannibalisiert?

Präsentation

20 Min.

Eine datengestützte Aufschlüsselung der tatsächlichen Einnahmequellen für deutsche BESS im Jahr 2026: von der FCR-Sättigung und der aFRR-Kompression bis hin zu Intraday-Spreads, Negativpreis-Arbitrage und dem aufkommenden Momentanreserve-Einnahmestruktur.

  • Der Umsatzmix hinter dem deutschen BESS-Betrieb: Was 2025 funktionierte im Vergleich zu dem, was heute funktioniert
  • FCR, aFRR, mFRR: Wo die Sättigung zu spüren ist und wo nicht
  • Momentanreserve und dynamische Netzentgelte: die beiden neuen Einnahmequellen und wie Betreiber sie einpreisen

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14:35

Handel mit BESS in Deutschland: Strategie, Algorithmen und das Spielbuch der Betreiber

Präsentation

20 Min.

Ein praxisorientierter Überblick darüber, wie fortgeschrittener Handel mit deutschen BESS-Anlagen tatsächlich aussieht: von der marktübergreifenden Co-Optimierung über den algorithmischen Wettbewerbsvorteil bis hin zu den Bereichen, in denen menschliches Urteilsvermögen nach wie vor entscheidend ist.

  • Marktübergreifende Kooptimierung: Wie führende Betreiber Day-Ahead-, Intraday-, Ausgleichs- und Kapazitätshandel innerhalb einer einzigen Anlage bündeln
  • Algorithmischer Handel und Prognosen: Wo Machine Learning den Umsatz tatsächlich steigert – und wo es nur Marketing ist
  • Erfahrungen aus der Praxis: Was deutsche Anlagen tatsächlich einbringen und wie sich das oberste Quartil vom Median abhebt

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14:55

Jenseits des Algorithmus: Aggregator-Strategien und die nächste Umsatzgrenze des deutschen Marktes

Podiumsdiskussion

35 Min.

Eine praxisorientierte Diskussion zwischen Optimierern, Aggregatoren und Anlagenbetreibern darüber, wie es nach der FCR-Sättigung weitergeht: von der Momentanreserve über Strategien für virtuelle Kraftwerke bis hin zur Unternehmensabnahme-Brücke.

  • Die Realität der Momentanreserve: Wer ist tatsächlich teilnahmeberechtigt, wer gibt bereits Gebote ab und wie sieht die Bilanz bei 4.000–7.000 €/MW/Jahr aus?
  • Aggregation in großem Maßstab: Wie die besten VPP-Betreiber die Flexibilität verschiedener Anlagentypen in den Bereichen Privathaushalte, Gewerbe und Industrie sowie Energieversorger bewerten
  • Die Abnahme-Brücke: Wie Tolling, Unternehmens-PPAs und Merchant-Blends die Diskussion um die Erlöse neu gestalten

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15:30

Pause für Networking am Nachmittag

Sitzung 4

Ausblick: Visionen zur Zukunft der integrierten Solar- und Speicherlandschaft in Deutschland

16:15

Der Horizont der Energiewende in Deutschland: Marktprognosen für integrierte Solar-PV und Speicher

Präsentation

20 Min.

Ein Ausblick auf marktbasierte Flexibilitätssignale: Wie Großbritannien Standortpreise und Systemdienstleistungsmärkte nutzt, um den Einsatz von Batterien dorthin zu lenken, wo das Netz sie benötigt, und wie eine deutsche Variante aussehen könnte.

  • Wie standortspezifische Signale im Vereinigten Königreich im Jahr 2026 tatsächlich funktionieren: der Ansatz von NESO, die Zoneneinteilung im Kapazitätsmarkt und wohin BESS gelenkt wird
  • Die entsprechende Frage für Deutschland: dynamische Netzentgelte, mögliche Aufteilung der Gebotszonen und wie ein marktbasierter Ansatz jenseits von AgNeS aussehen könnte
  • Was Deutschland lernen könnte: und was sich nicht übertragen ließe

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16:35

Woher die Nachfrage kommt: Rechenzentren, Elektrifizierung der Industrie und Deutschlands Lastentwicklung nach 2030

Präsentation

20 Min.

Die Frage zur Nachfrageseite, die den Business Case für Batteriespeicher neu definiert: Wie Rechenzentren, grüner Stahl, E-Mobilitäts-Ladestationen und die Elektrifizierung der Industrie den deutschen Strombedarf verändern werden – und was das für die Standortwahl, Dimensionierung und Erlöse von Speichern bedeutet.

  • Der Nachfrage-Tsunami: Ausbau von Rechenzentren, grüne Industrieelektrifizierung und was die Lastprognosen der BNetzA nun zeigen
  • Wie sich dies auf die Großhandelsspannen auswirkt und wo die BESS-Einnahmen landen
  • Regionale Asymmetrie: Welche Bundesländer absorbieren das Nachfragewachstum und wo ergeben sich neue Möglichkeiten für die gemeinsame Standortnutzung

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16:55

Die deutsche Speicher-Roadmap: Weichenstellung für das nächste Jahrzehnt

Podiumsdiskussion

35 Min.

Von Großanlagenbetreibern über C&I- und Privathaushalte bis hin zu mobilen Speicherlösungen: Branchenführer kommen zusammen, um eine gemeinsame Vision für die Entwicklung der deutschen Speichertechnologie bis 2030 und darüber hinaus zu entwerfen und die Konflikte auf Systemebene zu identifizieren, die gelöst werden müssen.

  • Perspektiven aus den Bereichen Großspeicher, Gewerbe und Industrie, Privathaushalte sowie mobile Speicher auf die nächste Wachstums- und Wertschöpfungswelle
  • Wo jedes Segment die größten Chancen sieht
  • Wie Regulierung, die Gestaltung des Kapazitätsmarktes und die deutsche Energiesystemstrategie die Entscheidungen der Projektentwickler bis 2030 beeinflussen werden

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Sophia Truong

Sunrock


17:30

Abschließende Bemerkungen

Präsentation

5 min.


17:35

Networking-Getränke

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